Am 09.06.2009 starteten 9 sportbegeisterte KlarPac-Kollegen beim J.P. Morgan Corporate Challenge 2009. Das vorbereitende Training ermöglichte, dass alle mit respektablen Zeiten zwischen 27.10 und 41.59 Minuten das Ziel überglücklich erreichten.
Bei einem zünftigen Apfelwein in Frankfurt-Bornheim konnten alle gemütlich entspannen und eifrig die angestrebten Spitzenzeiten für den nächsten Lauf ins Auge fassen :-) - dieser findet nächstes Jahr wie immer im Juni statt und wir sind zu 100% wieder mit dabei!
Das Team KlarPac:
Alexander Blaha, Udo Burkhardt, Bernd Janischewski, Rainer Kolitsch, Erik Wagner, Chris Eue, William Henry, Stephan Müller, Robert Lehner.
Wissenswertes zu dem Lauf:
Der J.P. Morgan Corporate Challenge ist ein Lauf über eine Strecke von 5,6 Kilometern, an dem fest angestellte Mitarbeiter aus Firmen unterschiedlicher Branchen teilnehmen können. Teilnahmeberechtigt sind Beschäftigte bei Firmen, Behörden und Finanzinstituten. Bei diesem Lauf geht es erst in zweiter Linie um Sport, wichtiger sind Werte, die von den Unternehmen als erstrebenswert betrachtet werden: Team-Geist, Kommunikation, Kollegialität, Fairness und Gesundheit. Die Veranstaltung wird in sieben Städten der Vereinigten Staaten, zwei europäischen Städten (London, Frankfurt) sowie Sydney (Australien), Singapur und Johannesburg (Südafrika) ausgetragen. Im vergangenen Jahr nahmen weltweit über 240.000 Menschen am J.P. Morgan Corporate Challenge teil. Damit ist dieser Firmenlauf die größte Laufserie der Welt. In Frankfurt starteten im Jahr 2009 genau 69.042 Läuferinnen und Läufer aus 2708 Firmen. Damit avancierte der J.P. Morgan Corporate Challenge zum wiederholten Mal zum größten Lauf der Welt überhaupt. Der Lauf wird rein kostendeckend organisiert, Überschüsse gehen jedes Jahr an caritative Organisationen. Diese Jahr bekam Geschäftsführer der Stiftung Deutsche Sporthilfe, Michael Ilgner, im Rahmen des Corporate Challenge einen Scheck über 207.126 Euro überreicht, der großzügige Betrag wird für die Förderung von verschiedenen Projekten für junge behinderte Sportler verwendet.